Donnerstag, 20. Oktober 2016

Rezension zu "Bad Family Days"



Bloomoon-Verlag

„Bad Family Days“, geschrieben von Silke Schellhammer, erschien am 14. März 2016 im Bloomoon-Verlag. Als  Print-Ausgabe (Taschenbuch) kostet es 12,99 € und als eBook 10,99 €.

Zum Inhalt:
Penelope ist 14, hat ziemlich reiche Eltern, Bedienstete und einen Onkel, den sie nicht mal kennt.

Ihre Eltern sind Archäologen, und haben wenig Zeit für ihre Tochter. Dann bekommen sie eine Wahnsinnschance: Sie dürfen eine Ausgrabung in Jordanien leiten!
Wow! (*gähn*)
Das denkt Penelope auch im ersten Moment, doch dann lässt ihre Mutter die Bombe platzen: Die Ausgrabung dauert nicht etwa ein halbes Jahr oder so, nein, es müssen gleich 2 JAHRE sein!

Sie wird so lange zu ihrem Onkel und seiner Familie abgeschoben. Immerhin besser als Internat, denkt sie. Tja, wenn sie sich da mal nicht täuscht...
Schon kurz nach ihrer Ankunft steht für Penelope fest: In dieser Bruchbude will sie auf keinen Fall zwei Jahre bleiben! Dort gibt es einen Onkel Grummel, einen kleinen, nervtötenden Zwerg, eine zornige, hässliche Cousine plus doofen Cousin mit Stachelfrisur, einen Ratten-, Verzeihung, Frettchen -Liebhaber und eine winzig kleine Rumpelkammer, die die Bewohner dieses Irrenhauses "Badezimmer" nennen.
Die absolute Hölle für jemanden, der möglicherweise ein bisschen verwöhnt ist...

Aber vielleicht ist ihre Übergangsfamilie ja doch nicht ganz so schlecht... Immerhin kann sie mit ihrer neuen Internetbekanntschaft über alles reden. Und "Spike" ist auch echt nett und total verständnisvoll...

Meine Meinung:
Ich finde das Buch total schön, denn man kann sich super in die Hauptperson hineinversetzten. Dazukommt, dass wahrscheinlich fast jeder eine etwas verkorkste Familie hat. *zwinker*
Also: Wer gerne Liebesgeschichten, die nicht gleich als solche zu erkennen sind, liest, ist bei diesem Buch genau richtig!
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