Donnerstag, 20. Oktober 2016

Rezension zu "Küss mich lieber nicht"


Charlotte Cole
Cara ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern.
Sie hat die Nase für immer voll von Männern.
Der Vater ihrer Kinder wollte diese nie. Sie lebt in Finley Meadows neben einem Nachbar, den sie nicht leiden kann.
Er heißt Sam, sieht verdammt gut aus, ist stinkreich und hat Caras Meinung nach keinen blassen Schimmer, wie das Leben sein kann, wenn man keinen reichen Vater hat.

Als sie dann aber von ihrem Chef auf eine Dienstreise geschickt wird und ein Sandsturm ihre Rückreise verzögert, wodurch ihre Kinder mit der schlimmsten Nanny, die die Agentur zu bieten hatte, noch länger ein Haus teilen müssen, erweist sich Sam als gar nicht mal so ahnungslos, was das Leben angeht, und als Retter in der Not.
Und als Cara dann auch noch mit einem Grippevirus zu kämpfen hat und die Nanny vollkommen durchdreht, ist Sam da und hilft, wo er kann.
Cara hat die Nase voll von Männern, aber ist Sam vielleicht eine Ausnahme?

Ich fand dieses Buch total schön. So schön, dass es inzwischen zu meinen Lieblingsbüchern zählt.
Auch wenn man die restlichen „Finley Meadows“-Bücher nicht kennt, kann man dieses Buch lesen und lieben!
Also, aufgepasst:
Es erwarten euch sympathische Protagonisten, eine schöne, spannungsreiche Handlung und ein unglaublich toller, passender Schreibstil!

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