Montag, 7. November 2016

Rezension zu "Amore - Famiglia und andere Tragödien"

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Die 28-Jährige Carla verbringt Weihnachten bei ihren Eltern. Anfangs ist es ein normales Weihnachtsfest: Ihre Mutter mäkelt daran herum, wie Carla den Tisch deckt, ihr Vater sagt dem Eierlikör etwas zu sehr zu und Carla beneidet ihre Freundin Margit, die ihr Weihnachten "erwachsen" feiert.
Doch dann betrinkt ihr Vater sich ein bisschen zu sehr, und alles fliegt auf.

Ihr fragt euch, was "alles" ist?
Tja, im Fernsehen sang gerade eine italienische Sängerin, als Carlas Vater betrunken etwas davon nuschelt, dass das Carlas Mutter sei.
Später erzählt ihre Mutter ihr genauer, was da von 28 Jahren vorgefallen ist. Carla wird alles klar. Warum sie anders aussieht als ihre Eltern, warum sie nie so richtig bayrisch war.
Sie reist nach Italien und ihr Leben wird aufregend und typisch italienisch. Sie lernt viele Menschen kennen und stellt zu den meisten schnell eine Verbindung her. Sie fühlt sich bald auch sehr verbunden mit ihrem „Mutterland“. Allerdings gibt es da auch noch ein paar Probleme, die nicht so einfach zu lösen sind…

Ich finde dieses Buch wunderschön, denn schon das Cover verbreitet italienisches Flair! Dieses Buch ist perfekt für heiße Sommertage, aber auch für kalte Tage sehr empfehlenswert, denn durch „Amore - Famiglia und andere Tragödien“ wird einem richtig warm!
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