Dienstag, 8. November 2016

Rezension zu "Ist denn Liebe nur ein Spiel?"

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Der Klappentext:
Eigentlich hätte Jodie Harper es ganz leicht haben können. Ihre Eltern sind sehr wohlhabend und ein Platz im Familienbetrieb ist ihr von Geburt an sicher. Im Hotel zu arbeiten, ist nur leider niemals Jodies Traum gewesen und der Gedanke, für immer bei Mama und Papa zu bleiben, auch eher das Gegenteil von gut. Nashville soll es sein und ein Lehramtsstudium. Doch dann kommt alles ganz anders.
Jodie ergattert einen Praktikumsplatz auf Lance Davys Tournee und ist schon vom ersten Moment an mittendrin. Ihr Job erweist sich als Volltreffer, ihre Kollegen sind bis auf wenige Ausnahmen wunderbar und der dunkelbelockte Nachwuchskünstler Gabriel, der ihr gleich am ersten Tag aus der Patsche hilft und dabei den Kopf verdreht, zeigt sich ihr gegenüber keineswegs abgeneigt. Alles könnte so gut sein - perfekt geradezu - wenn nicht jeder Mensch dieses eine Geheimnis hätte, das brisant genug ist, ihm das Genick zu brechen oder wenigstens ALLES eben noch Sichergeglaubte für immer zu verändern.
Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann es nur weiterempfehlen, wenn ihr Bücher mögt, die nicht soo spannungsreich sind. Jodie ist ein rundum sympathischer Mensch, durch den man diese Geschichte miterlebt. Die Geschichte ist von Anfang an relativ fesselnd und durch die Ich-Perspektive wird alles authentisch rübergebracht. Ich habe jede einzelne Sekunde mit Jodie gefühlt! Man könnte der Meinung sein, dass die Geschichte nicht rundum gut war, denn das ist möglicherweise der Fall. Ich finde aber das Buch sehr gut gelungen, denn jeder Mensch hat seine Ecken und Kanten, und das macht sie am sympathischsten, und das ist bei Büchern nicht anders. Vielen Dank an Nicola j. West, dass ich dieses Buch lesen durfte!
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