Sonntag, 6. November 2016

Rezension zu "Liebe auf den ersten Schlag"

Digital Publishers


Emma ist zwar klein, aber nicht dumm.
Das merkt Luke schon beim ersten Mal, als sie aufeinander treffen.
Sie ist auch nicht bestechlich, was er zu diesem Zeitpunkt auch erfährt.
Als er sie kurz nach diesem Erlebnis wiedertrifft, kommt es zu einer Nacht, die keiner von den beiden schnell vergessen wird.


Emma bekommt eine Riesenchance: Sie soll dienstlich für eine Weile in Amerika – genauer gesagt, Philadelphia – arbeiten. So kann sie ihre Schwester sehen, die dort mit ihrer Familie lebt!
Wie hätte sie denn ahnen können, dass sie dort ihren einzigen One-Night-Stand treffen würde, den sie jemals hatte? Und woher hätte sie verdammt nochmal wissen können, dass er ein Footballstar ist?

Lukes Image braucht eine gründliche Politur. Er hatte zu viel mit zu vielen Frauen. Die Zeitungen haben da natürlich auch nichts Besseres zu tun, als über ihn zu schreiben. Als er dann auch noch Emma wiedertrifft, die Frau, mit der er in Deutschland einen One-Night-Stand hatte, weiß er was zu tun ist. Eine Fake-Beziehung mit einer Deutschen? Klar kein Problem! – Wenn Emma nicht so knallhart wäre, und da nicht auch noch das wäre, was zwischen ihnen ist.
Aber was ist das eigentlich zwischen ihnen?

Dieses Buch ist sooo toll! Emma und Luke sind mir total sympathisch, und es gefällt mir, wie sie immer wieder unerwartetes tun, und das auf eine Weise, über die man einfach nur grinsen kann.
Man kann mit den beiden Tränen lachen, über sie die Köpfe schütteln und ihre Entscheidungen verfluchen, sich über sie die Köpfe zerbrechen, jammern, weil sie nicht das tun, was sie eigentlich tun sollten und einfach nur mit ihnen mitfiebern!
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