Sonntag, 4. Dezember 2016

Rezension zu "Cyberworld 1.0 - Mind Ripper"

Dieses Buch handelt von den Zwillingen Jemma und Jamie, Jamies Freund Zach und der Cyberworld. Nicht zu vergessen einigen anderen, aber ich möchte auch nicht zu viel verraten!
Die Cyberworld, das ist eine virtuelle Welt, erfunden irgendwann um 2035 von der Firma VanguardArts. Man kann sie mit sogenannten CyberSpecs betreten. Diese muss man sich aufsetzten, und dann kann man sich mit Freunden treffen oder CyberGames spielen.
Doch dann passieren merkwürdige Dinge: Drei Jungen ungefähr im selben Alter fallen ins Koma, während sie in der Cyberworld sind. Das ist dann schon ein bisschen rätselhaft, aber vor allem auch beängstigend.
Dieser Meinung ist auch Jamies und Jemmas Dad, denn Jamie sitzt im Rollstuhl, da er vor ein paar Jahren einen Autounfall hatte, und dadurch ins Koma fiel. Jemma und ihr Dad könnten das nicht ertragen.
Doch dann begegnet Jemma Will, und dieser verhält sich ein wenig rätselhaft...
Wollt ihr wissen, warum? Dann lest "Mind Ripper"!

 Ich finde das Buch total spannend, denn diese Welt, die Nadine Erdmann sich ausgedacht hat, ist etwas ganz Neues, etwas, wovon ich zumindest vorher noch nicht gelesen habe. Ihr Schreibstil sorgt dafür, dass man sich nach den ersten 20 Seiten in der Cyberworld wiederfindet, und sie nicht wieder verlassen möchte. Genau wie Jemma, Jamie, Zack und Will achtet man dann nicht auf irgendwelche "Sicherheitsvorschriften" wie "Mach jetzt das Licht aus, es ist schon spät!", denn dieses Buch macht süchtig!
Wenn die nächsten Teile auch nur halb so gut sind, besteht Suchtgefahr! Und wenn sie, wie ich hoffe, genauso gut sind, wird die 6-teilige Reihe einem keine Ruhe mehr lassen, bis alle Teile erschienen sind!
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