Mittwoch, 7. Dezember 2016

Rezension zu "Hundert minus einen Tag"



Von wegen Weihnachtsglück!
Alina hat eher Weihnachtspech, denn als sie gerade in den Zug auf dem Weg zu ihrem Freund fahren will, macht er per SMS mit ihr Schluss.
Das war’s dann mit Weihnachten im Kreis der Lieben.
Weinend steht sie dann am Bahnhof, ohne Plan, was sie jetzt machen soll.
Da reicht ein fremder Mann ihr ein Taschentuch und tröstet sie.
Eine nette Geste, von einem Menschen, den sie nie wiedersehen wird, denkt Alina.
Doch schon fünf Minuten später beginnt ein neuer Abschnitt ihres Lebens, aber vor allem beginnt eine lange, weihnachtliche Nacht.

Ein weiteres Buch von Kim Leopold, das einen vom Hocker reißt.
Alina und ihr Fremder sind wahnsinnig sympathische Protagonisten, mit denen man einen  wahnsinnig romantischen, berührenden, aber scheinbar kurzen Weg geht.
Ich habe dieses Buch in einen Rutsch durchgelesen und ich wurde sofort in Weihnachtsstimmung versetzt. Ich kann dieses Buch kaum beschreiben, so schon geschrieben ist es!
Und auch wenn es Menschen gibt, die sagen, diesmal liegt in der Kürze nicht die Würze, lasst euch davon nicht abschrecken!
Das Buch ist zwar sehr kurz, aber es wird bald ein Wiedersehen mit den beiden geben!
Ein weiterer, sehr guter Aspekt ist, dass auch dieses Buch von Kim Leopold bittersüß ist, genau wie Teil 1 und 2 der „How to be happy“-Reihe. Es wird eine Krankheit angesprochen, die die meisten vermutlich schon wieder vergessen haben.
Ich kann euch einfach nur empfehlen, dieses Buch zu lesen!
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