Mittwoch, 5. April 2017

Phönixwoche - Rezension zu "Die Schatten der Feinde"

Klappentext:
Ein Phönix hat die Macht, sich aus seiner Asche zu erheben. Diese Fähigkeit besitzen nur wenige Phönixmagier und Annie Anderson gehört gewiss nicht zu ihnen. Genaugenommen hat sie schon mit der Heilung einfacher Krankheiten zu kämpfen. Bei einem erneuten Auftrag im Krankenhaus von Robins Geburtsstadt Loro, wird Annie mit dem Leid der Bodenstädter konfrontiert und fühlt sich überfordert und machtlos, was ihr zudem noch von allen Seiten durch hämische Bemerkungen bestätigt wird. Selbst ihr Freund Aves bemerkt nicht, wie tief er sie verletzt, als er zu unpassender Zeit ihre Person kritisiert. Als vermummte Magier das Hospital angreifen und Menschen vor den Augen der Schülerin sterben, überschreitet es die Grenzen ihrer seelischen Kraft. Ihr Leben ändert sich gravierend. Wird sie es schaffen, aus der Asche ihrer Gefühlswelt wiederaufzuerstehen?

Meine Meinung:
Auch Funke 3 hat mir sehr gefallen, obwohl ich anfangs ein paar Bedenken hatte, dass es mir vielleicht zu grausam ist. Das Cover macht bei mir sehr viel aus, und das Blut finde ich da nicht so schön…
Allerdings wurde ich eines besseren belehrt.
Ja, es sterben Menschen, und ja, es passieren Dinge, die traurig und berührend sind.
Aber es wird weder jemand auf noch grausamere Weise als Mord sowieso schon ist umgebracht, noch stirbt einer der allerwichtigsten Protagonisten.
In diesem Funke erzählen nur Robin und Annie abwechselnd von ihren Erlebnissen, die zu Beginn aber erst mal nicht so viel miteinander zu tun haben.
Mein Fazit:
Lasst euch nicht vom Cover abschrecken, denn das Buch ist mindestens genauso gut wie seine Vorgänger!
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